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Sextreffen nach Bundesländern

Sextreffen in Bundesländern zeigt dir mehr als nur Sexkontakte und Profile in den verschiedenen Bundesländern. Gibt es in den verschiedenen Bundesländern mitunter unterschiede, wenn es um die Häufigkeit des geilen Geschlechtsverkehr geht?

Regionale Sextreffen nach Bundesländern

Ja es gibt durchaus Umfragen, die nahe legen, dass gerade im Osten nicht nur besser, sondern auch mehr gefickt wird, als im Westen. 

Wie zufrieden wir am Ende mit unserem Sexualleben sind, hängt von mehreren Faktoren ab wie aus der Studie hervorgeht: Wie häufig wird hemmungslos gefickt? Wie lange dauert der Sex im Durchschnitt? Gerade bei Frauen: Wer kommt auch zum Orgasmus am Ende?
Es wurden bei dieser Studie insgesamt 50.000 Männer und Frauen befragt im Alten zwischen 18 und 70 Jahren. 

Als erstes direkt vor weg: Nach Schulnoten liegen Männer und Frauen näher beieinander als man vielleicht denken mag. Während die Männer im Durchschnitt ihr Sexleben mit 2,9 bewerteten, lagen die Frauen mit 2,7 ein wenig besser. Gut gemacht liebe Männer!

Nun aber ans eingemachte:

Sextreffen in Bundesländern – wer hat den besseren Sex?

1. Mecklenburg-Vorpommern: 2,2

2. Thüringen: 2,5

3. Berlin: 2,7

4. Bayern: 2,7

5. Rheinland-Pfalz und Saarland: 2,7

6. Brandenburg: 2,8

7. Schleswig-Holstein 2,8

8. Nordrhein-Westfalen: 2,9

9. Hessen: 2,9

10. Baden-Württemberg: 2,9

11. Sachsen-Anhalt: 2,9

12. Sachsen: 2,9

13. Hamburg: 3,1

14. Niedersachsen und Bremen: 3,1

Hättet ihr es gedacht? Das eine oder andere Ergebnis überrascht uns am Ende dann doch. 

Sextreffen in Bundesländern – in diesem Alter ist es am geilsten

Auf alten Schiffen lernt man am besten Segeln! Wer kennt ihn nicht diesen Spruch? Aber in welchem Alter haben wir eigentlich den gefühlt besten Sex? Auch hierauf fanden wir in der Studie eine Antwort: 30-39 jährigen empfanden ihren Sex als besonders gut im Vergleich zum Rest. Durchschnittlich bewerteten sie ihr Sexleben mit 2.4! Jeder zweite sagte: „Ich habe guten beziehungsweise extrem guten Sex!“

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass mit dem Haushalts-Netto-Einkommen die Werte verbessert waren im Vergleich zum Durchschnitt. Scheinbar gibt es hier einen emotionalen Zusammenhang, wie insbesondere das bekannte „sich fallen lassen können“, welches mitunter bei Gering-Verdiener nicht so einfach zu seien scheint! Allerdings kann und sollte man ein solches Ergebnis nicht ohne weitere pauschalisieren. 

Alles in allem sind die Unterschiedene in Deutschland nicht so extrem groß, wenn es um Sex, Sexkontakte und ficken geht.